Sonntag, 1. Februar 2015

Temperaturen wie im Frühling

20 Grad (plus) heute Mittag bis zum späten Nachmittag. Aber Frühlingsgefühle kommen trotzdem nicht auf. Auch wenn die ersten Frühlingsblumen schon blühen. Denn die Wärme konnten wir nicht wirklich geniessen bei dem doch ziemlich starken Sturm. Da war nichts mit draussen sitzen. Zu nass war es ausserdem. Mitte vergangener Woche hatte es mal wieder ausgiebig geregnet, rund 50 Liter auf den Quadratmeter. Und am Samstag sind noch mal mindestens 20 Liter dazugekommen. Also über Wassermangel müssen wir uns wahrlich nicht beklagen. Die gesamte Landschaft ist nach den zahlreichen und ausgesprochen starken Regenfällen in diesem Herbst und Winter zu einem grossen Sumpf mutiert. Die Spaziergänge mit den Hunden gestaltet sich als grosse Schlammschlacht: Lehmböden kleben gut.
Dabei gestaltete sich das Wetter im Laufe des Januar durchaus wechselhaft. Dem Schneefall zu Monatsbeginn folgten einige warme Tage, dann allerdings schlug der Winter noch mal zu. Drei Nächte mit Temperaturen bis minus 10 Grad. Anschliessend wieder frühlingshaft warm, mal Sonne, mal Regen, mal Neben, auch Sturm dabei. Am 21. Januar dann ein kurzes, aber heftiges Gewitter. Danach wieder mal Stromausfall. Der war in diesem Januar wieder recht häufig. Aufgeweichter Boden, Sturm, da fällt schon mal ein Strommast um. Zum Glück sind die Stromausfälle recht kurz, das längste waren 11/2 Stunden. Und noch besser ist, dass wir neben dem modernen auch einen richtig altmodischen Küchenherd haben. Und der arbeitet mit Holz. Also kochen geht auch bei Stromausfall.
Und dann können wir es uns ja am Kamin auch noch kuschlig warm machen. Werden wir auch noch brauchen, denn auch in den nächsten Tagen soll das Wetter nicht eben frühlingshaft werden. Weitere Regenfälle sind angedroht.

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